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André Günter

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  • 25. Oktober 2017

André Günter

Funktion bei dropforlife

Gründer, Präsident Stiftung dropforlife

Beruf

Unternehmer, Jury-Mitglied Venture Kick

Testimonial

Unternehmerische Denkweise und wirtschaftliche Massstäbe, um Menschen dabei zu unterstützen, möglichst selbständig und unabhängig zu sein. Transparenz für «Philanthropische Investoren» und Unterstützer von dropforlife mit einem Business-Ansatz für soziales Unternehmertum.

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Christoph Stäubli

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  • 24. Oktober 2017

Christoph Stäubli

Funktion bei dropforlife

Stiftungsrat, Rechtsberatung

Beruf

Wirtschaftsanwalt, Inhaber der Kanzlei Stäubli Advokatur, Zürich; ehemals Partner und Senior Counsel von Walder Wyss AG, einer grösseren Schweizer Anwaltskanzlei

Testimonial

Gemeinsam mit anderen leidenschaftlichen Fachleuten eine ganz besondere Organisation aufbauen, welche im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe und durch die unternehmerische Initiative der Menschen vor Ort Wasser-Projekte in betroffenen Regionen ermöglicht. Professionelle Unterstützung für eine rechtlich fundierte und gut abgesicherte Umsetzung.

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  • Under :

Manuela Balma

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  • 22. Oktober 2017

Manuela Balma

Funktion bei dropforlife
Stiftungsrätin, Rechnungswesen
Beruf
Managing Director im Bankensektor
Testimonial
Verfolgung eines Ansatzes, der einen spürbaren, nachhaltigen Einfluss auf die involvierten Menschen und Organisationen hat. Aufbau eines neuen philanthropischen Modells im Bereich der Entwicklungshilfe, welches auf unternehmerischen Grundsätzen basiert und die lokale Bevölkerung in den betroffenen Regionen in die Projekte involviert durch den Einsatz von Know-how, Engagement und Zeit.
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Oliver Achermann

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  • 21. Oktober 2017

Oliver Achermann

Funktion bei dropforlife
Management
Beruf
Unternehmer
Beratungsfirma in den Bereichen Geschäftsentwicklung, Kommunikation, Management und besondere Projekte.
Testimonial
Getrieben vom Anspruch, die Dinge richtig zu machen – smart, manchmal mutig und immer konsequent. Mit Engagement dabei, alternative Möglichkeiten zu traditionellen Geschäftsmodellen in der Entwicklungshilfe  zu entwickeln.
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Marc Ocskay

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  • 18. Oktober 2017

Marc Ocskay

Funktion bei dropforlife
Webdesign & Fotografie
Project Controlling Nexus Madagaskar
Beruf
Unternehmer
Jury-Mitglied Venture Kick
Testimonial
Meine Motivation, dropforlife aktiv zu unterstützen, gründet im einzigartigen philanthropischen Modell, welches unternehmerische Ansätze mit der traditionellen Entwicklungszusammenarbeit verbindet.
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Roland Oberholzer

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  • 4. Oktober 2017

Roland Oberholzer

Funktion bei dropforlife

Finanzen

Beruf

Finanzvorstand im Lebensmittelsektor

Testimonial

Mein Ziel ist es einen Beitrag zu leisten, damit die Projekte von dropforlife umgesetzt werden können. Ich schätze das philanthropische Modell, gemeinsam andere Menschen und Gemeinschaften zu betreuen und zu unterstützen, um ihre Selbständigkeit langfristig zu fördern. Und durch unternehmerische Projekte vor Ort im Bereich Wasser den Menschen eine besser Lebensqualität zu ermöglichen.

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Safe Water Programm

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  • 13. Mai 2017

Safe Water Programm, Region Kathmandu, Nepal


Investierte Summe:
CHF 90’000 von 2012–2020
Wirkung:
  • Sauberes Trinkwasser
  • Bildung (WASH)
  • Frühförderung von unternehmerischem Denken
Anwendung:
Schulen in und um Kathmandu
Technologie:
WATA-Technologie von Antenna
Implementierung:
ECCA
Sponsoring- Partner:
Victorinox

Worum geht es bei diesem Projekt?

Zielsetzung

Übergeordnetes Ziel ist die Verbesserung der hygienischen Situation durch die Zurverfügungstellung von sauberem Trinkwasser an Schulen sowie in den umliegenden Gemeinden.
Unser lokaler Partner vor Ort, Environmental Camps for Conservation Awareness (ECCA), ist bereits seit mehreren Jahren im Wasserbereich in Nepal tätig und nutzt dabei zur Wasseraufbereitung die WATA-Technologie (Chlorierung durch Elektrolyse) der Schweizer Organisation Antenna. Im Rahmen unseres Pilotprojekts (2012–2014) wurde das Safe Water Programm an 20 Schulen eingeführt und in den Jahren 2015–2017 um 15 Schulen auf insgesamt 35 erweitert. Inzwischen sind leider 10 Schulen aus dem Programm rausgefallen, aufgrund Schliessungen, Fusionen oder Integration in ein Programm einer anderen NGO. Es profitieren über 13’000 Menschen in Schulen und über 70,000 Menschen in der Region von sauberem (chloriertem) Trinkwasser. In der dritten und letzten Projektphase (2018–2020) möchten wir gemeinsam mit ECCA den Impact weiter optimieren.
Door to Door Program @ Jana Jyoti School,Janagal
Drama Show, Related safe drinking water in Community
Refresher training on Chlorination
Refresher Training on Nature club management and WASH
Safe drinking water Station at Mechi School
talkin about the chlorine and safe drinking water in community people Through Wata Stall
Wata Stall by student
WATASOL-stall-1
WATASOL-phampleting-in-community-area
Oreintation-on-safe-water-n-sanitation
Door-to-Door-Program
Re-fresher-training-on-chlorination
WATASOL-stall-in-community
Wall-Magazine-published-by-Nature-Club
Orientation-on-safe-water
Celebrating-Global-Hand-Washing-Day
Pamphleting-in-schools-premises-to-aware-other-students

Kernelemente des Safe Water Programms

Das Safe Water Programm basiert auf vier Säulen: Bildung, Infrastruktur, Technologie-Anwendung und Ausweitung des Programmes aus den Schulen in die Gemeinden:
Bildung
  • Wasserschutz und -management
  • Sachgerechte Lagerung von aufbereitetem Trinkwasser
  • Korrektes Händewaschen (Hygiene)
  • Ausbildung von Lehrpersonen und Schülerinnen / Schülern
  • Interschulische Wettbewerbe hinsichtlich verschiedener WASH-Themen (Water, Sanitation and Hygiene)
Infrastruktur
  • Separate Wassertanks für die Chlorinierung und die Lagerung von aufbereitetem Trinkwasser; dazugehöriges Leitungssystem
  • Einrichtungen für adäquates Händewaschen (Hygiene)
  • Nachhaltiger Betrieb und Unterhalt der Anlagen
Technologie-Anwendung
  • Lokale Produktion der Chlorlösung
  • Seife für das Waschen der Hände
Ausweitung auf Gemeinde
  • Soziale Marketing-Aktivitäten (Verkaufsstände, Awareness-Bildung durch Strassentheater etc.)
  • Anpreisung und Verkauf von Produkten zur Wasser-Desinfektion (Chlorierung)
  • Wasserqualitäts-Analyse und Reporting
  • Bildung / Awareness-Bildung innerhalb Familie und Gemeinde
  • Interaktion / Kommunikation mit unterschiedlichen Akteuren

Technologie

Im Zentrum der Wasseraufbereitungs-Technologie stehen die bewährten WATA-Geräte der Schweizer NGO Antenna. Die WATA-Technologie ermöglicht die lokale Produktion von Natriumhypochlorit, mit welchem sich Wasser desinfizieren lässt. Ein WATA-Device ist ein einfaches Gerät, um Chlorin zu produzieren. Dazu werden lediglich Wasser, Salz und Elektrizität benötigt. WATA basiert auf einer einfach handhabbaren, bewährten Methode, die seit fast 200 Jahren für die Chlorin-Produktion verwendet wird.

Monitoring und Reporting

Unser lokaler Partner vor Ort, ECCA, rapportiert halbjährlich die aktuellen Resultate auf der Basis von definierten Key Performance Indicators (KPI) und berichtet über den Projektstand. Zusätzlich streben wir jährlich mindestens einen Projektbesuch vor Ort an.

Safe Water Program – Impact 2019

  • Under :

NEXUS Nepal

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  • 13. Mai 2017

NEXUS Zentren Gochhada, Sauraha, Basantapur (alle im Bezirk Chitwan, Nepal)


Investierte Summe:
CHF 225’000 von 2016–2023*
Wirkung:
  • Soziales Unternehmertum in 3 Zentren
  • Sauberes Trinkwasser
Anwendung:
Lokale Unternehmer
Technologie:
Mix zwischen Basis-Technologie der Firma Trunz Water System AG und lokalen Komponenten
Implementierung:
Weconnex AG und Nexus Technology Pvt. Ltd.
Finanz-Partner:
Symphasis Fonds Rainbow

* Restrukturierung nötig in 2019 aufgrund externer Faktoren im regulatorischen Umfeld (Gesetzesänderungen), die uns aus betriebswirtschaftlichen Gründen zu einem geordneten Exit veranlassen. Die Technologie bleibt im Einsatz und generiert Nutzen.


Worum geht es bei diesem Projekt?

In grossen Teilen der ländlichen Regionen Nepals ist das Wasser durch Arsen und Eisen verunreinigt. Mit Unterstützung der Stiftung Symphasis finanziert dropforlife drei Nexus Zentren in der Terai Region. Das Konzept der Nexus Zentren wurde durch die Schweizer Firma Weconnex entwickelt und folgt den Prinzipien des sozialen Unternehmertums. Durch ein zinsfreies Darlehen über sechs Jahre finanziert dropforlife den Aufbau lokaler Wasser-Geschäfte vor. Die zurückfliessenden Beträge werden dann im Sinne unseres Geschäftsmodells reinvestiert, um eine möglichst nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Zielsetzung

Ziel ist es, die Menschen vor Ort dabei zu unterstützen, ein stabiles Einkommen zu erzielen und durch den Verkauf von sauberem Trinkwasser wirtschaftlich unabhängiger zu werden.
Mit diesem Projekt streben wir eine Wirkung auf drei Ebenen an:
Wirtschaft
Schaffen von lokalen Jobs
Tiefere Gesundheitskosten, weniger Lohneinbussen
Rückzahlung der Investitions- und Betriebskosten
Modularer Ansatz abgestimmt auf die lokalen Bedürfnisse
Gesellschaft
Sicherer Zugang zu sauberem Trinkwasser
Schulungen und Bewusstseinsbildung bezüglich Umgang mit Wasser und Hygiene
Verbesserung des Lebensstandards und höhere Lebensqualität
Gemeinsames Engagement aller beteiligter Partner
Ökologie
Sauberes Wasser durch saubere Energie
Nachhaltiges Management der Wasser-Ressourcen
Reduktion der CO2-Emissionen
Reduktion der Logistik-Kosten
Dropforlife Nexus Centres Chitwan-1
Dropforlife Nexus Centres Chitwan-2
Dropforlife Nexus Centres Chitwan-3
Dropforlife Nexus Centres Chitwan-4
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Dropforlife Nexus Centres Chitwan-19
Dropforlife Nexus Centres Chitwan-20

Technologie

Im Zentrum steht die bewährte Wasseraufbereitungs-Technologie der Schweizer Firma Trunz Water Systems. Die auf Solarenergie basierende Technologie wurde von EAWAG geprüft und findet in über 40 Ländern mit insgesamt rund 800 Installationen Verwendung. Sie hat sich als geeignet erwiesen für die Behandlung des durch Arsen und Eisen verunreinigten Wassers in der Terai Region.

Monitoring und Reporting

Unser lokaler Partner vor Ort, Nexus, rapportiert halbjährlich die aktuellen Resultate auf der Basis von definierten Key Performance Indicators (KPI) und berichtet über den Projektstand. Zusätzlich streben wir jährlich mindestens einen Projektbesuch vor Ort an.
  • Under :

Women Social Enterprise

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  • 13. Mai 2017

Women Social Enterprise, Region Kathmandu, Nepal


Investierte Summe:
CHF 5’500 für sozial Unternehmen von Frauengruppen
CHF 7’800 für 12 Wasserinfrastrukturen in Schulen
Wirkung:
  • Soziale Unternehmen von insgesamt 3 Frauengruppen
  • Sauberes Trinkwasser
Anwendung:
Lokale Unternehmerinnen
Technologie:
WATA-Technologie von Antenna
Implementierung:
ECCA
Finanz-Partner:
Walder Wyss AG

Worum geht es bei diesem Projekt?

In Patan, der urbanen Region um Kathmandu, bauen Frauengruppen ein Micro-Business auf mit dem Zweck, sauberes Wasser in den umliegenden Gemeinden zu verkaufen. Zurzeit arbeiten wir mit drei unterschiedlichen Gruppen zusammen, um erste Erfahrungen zu sammeln und um zu evaluieren, wie sich der Konzeptansatz mit maximaler Wirkung umsetzen lässt.

Zielsetzung

Über ein zinsloses Darlehen finanzieren wir die nötigen Investitionen in Infrastruktur und Technologie vor. Die Frauengruppen lernen, unternehmerisch zu handeln und streben an, ein Einkommen über die Aufbereitung und den Verkauf von sauberem Trinkwasser zu generieren. Ziel dieses Projektes ist, dass die Frauengruppen unabhängiger von externer Hilfe werden und während des ganzen Jahres Zugang zu sauberem Trinkwasser gewährleisten können.
Dropforlife Women Group Social Enterprise-1
Dropforlife Women Group Social Enterprise-14
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Dropforlife Women Group Social Enterprise-9
Dropforlife Women Group Social Enterprise-8
Dropforlife Women Group Social Enterprise-7
Dropforlife Women Group Social Enterprise-6
Dropforlife Women Group Social Enterprise-5
Dropforlife Women Group Social Enterprise-4
Dropforlife Women Group Social Enterprise-3
Dropforlife Women Group Social Enterprise-2

Technologie

Die zugrunde liegende Technologie entspricht derjenigen unseres Safe Water Programms: die WATASOL-Technologie zur Wasseraufbereitung durch Chlorierung des Schweizer Unternehmens Antenna. Der lokale Partner zur lokalen Implementierung ist auch hier ECCA.

Monitoring und Reporting

Unser lokaler Partner vor Ort, ECCA, rapportiert halbjährlich die aktuellen Resultate auf der Basis von definierten Key Performance Indicators (KPI) und berichtet über den Projektstand. Zusätzlich streben wir jährlich mindestens einen Projektbesuch vor Ort an.

Status Report 2020

Status Report 2019

Status Report, July 2018

  • Under :

Nexus Madagaskar

  • 0 comments/
  • 12. Mai 2017

NEXUS Madagaskar


Investierte Summe:
CHF 285,000 von 2018-2027
Wirkung:
Aufbau einer Wasser- und Fischerei-Infrastruktur in 7 Dörfer im Südwesten von Madagaskar, Förderung von sozialem Unternehmertum durch finanzielle Startup-Hilfe mit Mischfinanzierungskonzept („Blended Finance„)
Anwendung:
Lokale Fischer organisert in Genossenschaften
Technologie:
Trunz Water System / Swiss Fresh Water
Implementierung:
Nexus Madagaskar GmbH
Finanzpartner:
Eine Europäische Stiftung

Worum geht es bei diesem Projekt?

Die ländliche Bevölkerung im Südwesten Madagaskars hat keinen beständigen Zugang zu sicherem, sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen. Hinzu kommt, dass der Klimawandel die landwirtschaftliche Arbeit erschwert und die Menschen im Landesinneren zwingt, in die Küstenregionen umzusiedeln, wo Fisch ihre einzige Nahrungs- und Einkommensquelle bildet. Dies belastet die natürlichen Ressourcen und führt sowohl zu sozialen als auch zu wirtschaftlichen Herausforderungen. Mehrere Versuche, diese Probleme systematisch anzugehen, sind fehlgeschlagen.
NEXUS Madagaskar ermöglicht Fischer-Dörfern den Zugang zu sicherem Trinkwassser, sauberer Energie und Kühllösungen für Fischerei-Produkte. Im Rahmen des Projektes organisieren sich die lokalen Fischer in Kooperativen. Dies hilft ihnen, ihre Produkte profitabler auf dem Markt anzubieten. Die Fischer können auf nachhaltige Weise Fisch in besserer Qualität und in grösserer Varietät anbieten. Dank der integrierten Kühlkette, verbessertem Know-how und einer optimierten Koordination der Prozesse ist davon auszugehen, dass die Fischer im Endeffekt von höheren Marktpreisen profitieren können. Die Fischer-Kooperativen sind gleichzeitig Miteigentümer von NEXUS Madagaskar, was dazu motiviert, ihr Engagement im Sinne der längerfristigen Entwicklung des Ökosystems aufrecht zu erhalten.

Zielsetzung

Das Projekt hat einen unternehmerischen Fokus: Durch den Zugang zu modernen Technologien in Kombination mit dem relevanten Know-how können die Fischer ihr Einkommen erhöhen und ihre Lebensgrundlagen so nachhaltiger gestalten. Der Ansatz, eine bestehende Wertschöpfungskette durch relevante Dienstleistungen zu ergänzen, Angebots- und Nachfrageseite besser aufeinander abzustimmen, lokale Gemeinschaften mit einzubeziehen, Umweltfragen zu berücksichtigen und gleichzeitig Investitions-Möglichkeiten zu schaffen, ist einzigartig. Die Implementierung eines Ausbildungs- und Coaching-Konzeptes für die Fischer und andere Stakeholder ist dabei ein wichtiger Teil des Konzeptes.
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Technologie

Die Technologie reicht von Anlagen zur Wasseraufbereitung über Kühllösungen und Fischerei-Equipment bis hin zur Energiegewinnung. Doch auch Informations- und Verbindungstechnologie sowie die nötige bauliche Infrastruktur und Mobilitätslösungen sind Teil des ganzheitlichen Ansatzes. Der Zugang zu diesen Technologien in Kombination mit dem nötigen Know-how erlaubt es den Fischern, ihr Einkommen zu verbessern und ihre Ressourcen nachhaltiger zu managen.

Monitoring und Reporting

Verfügbar nach der Start-up Phase.
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